digital things (2019)

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17.12.2018
digital things (2019)

Neue Dinglichkeit seit dem Internet

Vivien Grabowski (Universität zu Köln), Annemarie Hahn (Universität zu Köln), Monika Elias (Grimme-Institut)

Laufzeit: Januar 2019 bis Dezember 2019

Das Projekt „digital things. Neue Dinglichkeit seit dem Internet“ widmet sich den Auswirkungen von Digitalität auf die Konstitution physischer Dinge und ihrem Verhältnis zu Materialitäten. Diese sollen in einem zweitägigen interdisziplinären Symposium anhand aktueller Positionen aus den Künsten, den Bildungs-, Medien-, Kunst- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie erforscht werden. Während Digitalität immer wieder mit dem Immateriellen, Virtualität und Simulation assoziiert worden ist, soll in dem vorliegenden Projekt gerade die Materialität des Digitalen in den Fokus gestellt werden. In jüngeren Positionen des Material Turn und New Materialism werden Dinge nicht als konträres und passives „Gegenüber“ des Menschen verstanden. Gegenstand der Analysen sind die Relationen und Interaktionen zwischen Dingen und Menschen. Wenn Dinge und ihre Materialität als von sich aus aktiv und wirkmächtig verstanden werden, wie agieren diese im Digitalen? Und welche Auswirkungen hat dies für gesellschaftliche Transformationsprozesse?

Foto: pixabay.com

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