Grimme-Preis-Archiv (2017)

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13.06.2017
Grimme-Preis-Archiv (2017)

Weiterführung der Archivaufbereitung und Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie

Dr. Frauke Gerlach (Grimme-Institut), Lucia Eskes (Grimme-Institut),  Prof. Dr. Peter W. Marx  (Universität zu Köln), Dr. Tanja Weber (Universität zu Köln)

Laufzeit: Juni 2017 bis Februar 2018

Im Rahmen des Projekts aus der vorherigen Förderrunde zum Grimme-Preis-Archiv (vgl. www.grimme-forschungskolleg.de/grimme-preis-archiv) wurde der Bestand des im Grimme-Institut vorhandenen Archivguts sortiert und die Archivfähigkeit und -würdigkeit des Schriftgutes vom LWL-Archivamt festgestellt. Eine Bewertung des Fotomaterials steht noch aus. Die Bestandserhebung hinsichtlich Schriftgut, Film- und Tonmaterial im Grimme-Institut ist abgeschlossen und mit der Erarbeitung einer Digitalisierungsstrategie und eines Digitalisierungskonzeptes kann begonnen werden.
Folgende Arbeitsschritte stehen an:

  1. Aufbau einer Archivklassifikation für das nicht-audiovisuelle Archivgut
  2. Erschließung, Einbeziehung und Bewertung der weiteren relevanten Bestände
  3. Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie (Film, Ton, Bild und Text)
  4. Erarbeitung eines Digitalisierungskonzeptes
  5. Sicherungsdigitalisierung der Film- und Tonbestände
  6. Klärung der Rechte (Urheberrechte, Nutzungsrechte, Leistungsschutzrechte, Archivrechte, Persönlichkeitsrechte)
  7. Identifizierung der TV-Berichterstattung über die Preisverleihungen und Kontakt zu Sendeanstalten.
  8. Bewertung und Kassation der Fotografien sowie der Filmbestände mit Unterstützung der Deutschen Kinemathek

Die Archivierung des Preises ist eng an die Untersuchung des Grimme-Preises geknüpft (vgl. „Fernsehen und Qualität“).

Foto: pixabay.com

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