Ästhetische Praxis als Medienkritik (2017)

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13.06.2017
Ästhetische Praxis als Medienkritik (2017)

Reflexionen kritischer Praxis im Horizont digitaler Medienkulturen

Prof. Manuel Zahn (Universität zu Köln), Dr. Harald Gapski (Grimme-Institut)

Laufzeit: Juni 2017 bis Februar 2018

Das Projekt Ästhetische Praxis als Medienkritik untersucht vor dem Hintergrund der Herausforderungen der „postdigitalen Gesellschaft“ aktuelle Formen und Praxen von Kritik.

Vier interdisziplinäre Workshops bilden die Basis einer Bestandsaufnahme kritischer Medienpraxis in der aktuellen Medienkultur. Ziel ist, die künstlerische Praxis und ästhetische Reflexion ausgewählter Künstler*innen als medienkritische Praxis für den erziehungswissenschaftlichen Diskurs (insbesondere Kulturelle und Ästhetische Bildung und Medienpädagogik) zu erschließen. Leitende These dabei ist, dass die künstlerischen Arbeiten Aufschluss darüber geben, wie kritische Praxis in der postdigitalen Medienkultur verstanden werden kann und dementsprechend in medienbildungstheoretischer Perspektive Medienkritik überdacht werden muss. Als Ergebnisse der gemeinsamen Workshoparbeit werden sowohl eine Schärfung des Kritikbegriffs an aktuellen Praxen als auch die Erweiterung kunst- und medienpädagogischer Praxis um neue ästhetisch-kritische Analyseinstrumente erwartet. Die Vorträge und Diskussionen der Workshops werden aufgezeichnet und im Anschluss an die Veranstaltungen auf der Plattform kunst.uni-koeln.de/monthly des Instituts für Kunst & Kunsttheorie sowie auf der Seite www.grimme-forschungskolleg.de publiziert.

Das Projekt Ästhetische Praxis als Medienkritik kooperiert mit dem laufenden Forschungsprojekt Post Internet Arts Education II (vgl. www.grimme-forschungskolleg.de/post-internet-arts-education-part-ii/).

Foto: pixabay.com

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