Fernsehen und Qualität (2017)

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13.06.2017
Fernsehen und Qualität (2017)

Die Beforschung des Grimme-Preises von 1964 bis 2016 (Fortsetzung)

Dr. Frauke Gerlach (Grimme-Institut), Lucia Eskes (Grimme-Institut), Dr. Tanja Weber (Universität zu Köln)

Laufzeit: Juni 2017 bis Februar 2018

Dieses Forschungsvorhaben führt das Projekt „Fernsehen und Qualität (2016)“ fort und verfolgt übergreifend das Ziel, den Grimme-Preis systematisch-strukturiert und historisch aufzuarbeiten. Durch die Beforschung des seit 53 Jahren dokumentierten Fernsehpreises werden medien-, sozial- und kulturhistorische Forschungsdesiderata der deutschen Fernsehgeschichte geschlossen und zugleich wissenschaftlich fundierte Impulse für den gegenwärtigen Mediendiskurs gegeben. Die Untersuchung des Grimme-Preises ist eng an die Archivierung des Preises geknüpft (siehe Grimme-Preis-Archiv).

In diesem Projekt soll nun ein Forschungsteam aus fünf bis sechs interdisziplinären Wissenschaftler*innen gebildet werden, die gemeinsam die aus medien-, kommunikations-, kultur-, sozial- und geschichtswissenschaftlicher Perspektive erarbeiteten Forschungsfelder ausdifferenzieren und das Forschungsdesign herausarbeiten. Dieses Team bündelt die wissenschaftliche Kompetenz und begleitet das Verfassen eines Antrags zur Einwerbung von Drittmitteln, um den Grimme-Preis in all seinen Facetten beforschen zu können.

Foto: Michael Neuhaus / Grimme-Institut

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